Zur Nachahmung empfohlen
Gestern habe ich zum ersten mal getwitkrittet. Man muss nicht wissen, was twitter ist oder twitkrit, man kann das einfach lesen ^^
Gestern habe ich zum ersten mal getwitkrittet. Man muss nicht wissen, was twitter ist oder twitkrit, man kann das einfach lesen ^^
Autos sind mir relativ egal, so lange ich nicht selber fahre. Wenn ich selber fahre, ist mir das Auto, dass ich fahre nicht egal. An den anderen Autos ist mir dann vor allem nicht egal, wie sie gefahren werden. Mehr, als dass ich mich aufrege (oft auch das nur künstlich) passiert aber meist nicht. Ganz manchmal [sic] lasse ich aber meine Beifahrerin, meinen Beifahrer [yeah, gendern im Blog, das ist sowas von 2001] eine Kamera zücken und ein Foto machen. Das geschah bisher noch nie, um eine Gefahrensituation oder eine Unfallsituation festzuhalten. Nein, die Dinge um deren Festhaltung ich da bitte sind… Gelinde gesagt: Auffälligkeiten. Dann sinnieren ich und meine Begleitung regelmäßig über den Sinn und vor allem den Unsinn solcher… Auffälligkeiten.
Villeicht isset Deko - worauf wahrscheinlich auch nur Frauen kommen können. Männer hingegen würde das womöglich ebenso wie Tuning als einen Ausdruck ihrer Persönlichkeit, unfassbaren Coolness oder noch als Beleg eines dicken Geldbeutels betrachten. Vielleicht haben die Leute die Autos auch alle nur so gekauft und aus Gründen der Lackschonung die Aufkleber nicht abgekratzt. Aber dann muss es ja immer noch jemanden geben, der sie irgendwann mal mit Absicht dort aufgebracht hat. Ich hoffe, ich kennen niemanden, der sowas tut, persönlich.
“Ich muss gleich wieder los, meine Kleine, elf Monate alt, zahnt.”, bedauert eine Teilnehmerin des FrauenBarCamps aus München ihr frühes Gehen. “Normalerweise hätte ich sie mitgebracht, aber sie schreit momentan nur, da hätte niemand was von.” Es sind keine Kinder auf dem FrauenBarCamp. Es gibt auch keine Kinderbetreuung hier. “Ich bin total froh, dass es hier keine Kinderbetreuung gibt.”, sagt eine Teilnehmerin aus der Schweiz. “Denn, wenn es sie gäbe, wäre ich überhaupt nicht entspannt und müsste das Kind heute Abend ins Bett bringen. Jetzt ist das Kind bei seinem Vater, der kümmert sich, ich kann entspannt hier sein und auch heute Abend mit zur Party kommen.”
Kinder sind ein Thema.
Was bisher geschah:

Phänomenales Frühstück! Nette Leute (natürlich), gut ausgestattet Räume, nur ein bisschen warm ist es - draußen sind aber auch gefühlte 30 Grad. Fraglich ob erstaunlich, aber auffällig: Deutlich mehr ThinkPads hier als Macs. Die ersten Sessions sind vorbei, wir 70 Frauen sitzen in der zweiten Runde - gestärkt mit eisgekühlten Chai Latte. Es geht um zweierlei Social Networks. Einerseits für Frauen, andererseits für Verlage. Es ist spannend, die Zielgruppe über sich selbst diskutieren zu hören. Es sei noch mal verwiesen auf den Friendfeedroom, in dem alles, was mit #frauenbc gekennzeichnet wird, auftaucht und auf alles, was bei twitter zum Thema FrauenBarCamp aufläuft.