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Alltag, Uni, mit Bild — Tags: , , , , , , , , — schuehsch @ 10. May 2009, 22:58
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Hinter den verschlossenen Türen dieser Stadt gibt es im Laufe der in wenigen Minuten beginnenden Woche wieder Wunderherrliches zu sehen. Und damit man weiß, an welche Türen man klopfen sollte, hier zwei Hinweise (die irgendwie auch in eigener Sache sind, stimmt schon):
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Abend kann man sich in der Aula auf dem Campus der Universität des Saarlandes (die übrigens eine recht schicke neue Homepage hat) die Komödie “The Importance of Being Earnest” von Oscar Wilde anschauen. Es spielt ACT, die englischsprachige Theatergruppe der UdS. Karten kosten fünf Euro (vier ermäßigt) und zu erwerben sind sie entweder in der Mensa – täglich zwischen 11:30 und 13:30 Uhr, online, oder an der Abendkasse (worauf ich mich nicht verlassen würde, der Ticketverkauf läuft ganz hervorragend). Die Türen öffnen sich an jedem der drei Abende um 19 Uhr, um 19:30 hebt sich der Vorhang.
Am Freitagabend sollte man in der Camera Zwo vorbeischauen (was man sowieso immer sollte, schließlich wird hier keine Werbung mehr vor den Filmen gezeigt) um sich einen Poetry Slam zu Gemüte zu führen. Karten gibt es an der Kinokasse während der Öffnungszeiten des Kinos. Auch hier ist es nicht zu empfehlen, sich auf Reste an der Abendkasse zu verlassen. Die schwere Tür zum Kinosaal öffnen wir um 19:30 Uhr.
Genug virtuelle Plakate aufgehängt – Viel Spaß!

erwischt!

Uni, mit Bild — Tags: , , — schuehsch @ 17. April 2009, 08:49

Dass ich dem inhaltlich zustimme, sage ich nicht. Ich sage, dass das aussieht, als ob da jemand auf frischer Tat ertappt worden wäre. Auf dem Schild steht übrigens: “Plakatieren verboten! Zuwiderhandlung wird strafrechtlich verfolgt” – daran hat man sich ja sogar gehalten. Vielleicht möchten die Schildaufhänger aber auch darüber nachdenken, ein sich den modernen Mitteln politischer Parolen anzupassen. Schon schlimm, wenn man von der Realität überholt wird ;)

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Wo bin ich?

Uni, mit Bild — Tags: , — schuehsch @ 12. August 2008, 16:46

Damit die Saarbrücker Studenten und andere Campus-Besucher jetzt auch endlich offiziell wissen, wo sie eigentlich gerade sind – ein hübsches neues Straßenschild.

Horizontverengung

Uni — schuehsch @ 21. July 2007, 00:39

Zum Ferienanfang noch schnell Beobachtungen aus dem letzten Blockseminar. Über meine Mitstudenten lernte ich dort folgendes: Von 15 Studenten haben acht schon mal eine Leiche gesehen, so erklären sie durch Handheben auf Nachfrage des Dozenten. Beim Handzeichen lächelt nur eine Blondine, aus der ersten Reihe verklärt, die anderen Betroffenen schauen bedrückt.
Eine Studentin aus diesem Seminar hat komische Freunde, die Vampir-live-Rollenspiele veranstalten. Gefragt, warum ihre Freunde sowas täten, antwortet sie prompt, ohne Überlegen und Zögern: Realitätsflucht.

Eine andere war schon so oft in Transilvanien, dass sie Bräuche, von denen ich niemals wissen wollte erklären kann. Zum Beispiel ist es dort Brauch, die Toten nach 7 Jahren noch mal auszubuddeln und aufzubahren. Männer, die noch keinen Sex hatten und sterben, werden noch schnell verheiratet weil man glaubt, dass sie sonst zu Vampiren werden.

Nennt man sowas besorgniserregend oder open-minded?

Ablage B

Uni — schuehsch @ 11. July 2007, 20:47

Manchmal sind Amerikanische Vorbilder gar nicht so schlecht. Sie sind zum Beispiel dann ganz ok, wenn Sie die Institutsbibliothek der Germanistik dazu bringen, bis 23 Uhr geöffnet zu haben. Die haben jetzt also an Werktagen von 9 bis 23 Uhr auf und Samstags von 10 bis 15 Uhr. Der Slogan dazu: “Lust auf Late-Night-Lesen?” Ich find’ das prima (naja, ob ich den Slogan mag, überleg ich mir noch ^^) und habe die verlängerten Öffnungszeiten sogar schon genutzt. Bezahlt wird das nicht von den ekligen Studiengebühren, die es hier jetzt gibt, nein, sondern von gaaaaaanz anderem Uni-Geld (wie mir eine Fachkraft versicherte) sondern es wird alles dadurch finanzierbar, dass ein studentisches Unternehmen damit beauftragt wurde, die Bibliothek zu beaufsichtigen. Bis 17 Uhr Führen die Leute Aufsicht, die schon immer Aufsicht geführt haben und danach dann die Angestellten irgendwelcher studentischen Subunternehemer. Ist also alles ganz, ganz toll (ich geh einfach mal davon aus, dass die genau so kompetent sind und mehr als 5 Euro die Stunde bekommen). Was auch niemand gedacht hätte: Die Germanistik-Institutsbibliothek ist als erste derart amerikanisch-fortschrittlich und die anderen ziehen jetzt so allmählich nach. Die Amerikanistik sind angeblich die nächsten. Na denn.

wortlos

Uni — schuehsch @ 26. June 2007, 12:02
Aushang an der Uni
-ohne Worte-
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