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	<title>schuehsch.net &#187; Gutenachtgeschichten</title>
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	<description>Das Feuerwerk der Möglichkeiten</description>
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		<title>Reisenotizen &#8211; Nachreichung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:49:52 +0000</pubDate>
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Auf dem schlecht gefliesten Bahnhofsklo des Hauptbahnhofs Wolfsburg liegt eine einzelne Paillette. Das sagt mehr über diese Stadt aus, als was man wissen muss. (6.11., 07:52)
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<a href="http://schuehsch.net/wp-content/uploads/DSC00363.jpg" rel="lightbox"><img src="http://schuehsch.net/wp-content/uploads/DSC00363-300x225.jpg" alt="Paillette auf Fliesen" title="paillette" width="300" height="225" /></a></div>
<p>Auf dem schlecht gefliesten Bahnhofsklo des Hauptbahnhofs Wolfsburg liegt eine einzelne Paillette. Das sagt mehr über diese Stadt aus, als was man wissen muss. (6.11., 07:52)</p>
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		<title>1094</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schuehsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich stelle mir das so vor:
Als du an der Uni angefangen hast, brauchtest du Geld. In den ersten Semestern hast du BaFöG bezogen, dann wurde es dir aber zu doof, jedes Semester aufs neue deine Kontoauszüge durchsehen zu lassen. Darum hast du im 5. Semester angefangen, in der Universitätsbibliothek zu arbeiten. Du hast Aufsicht geführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle mir das so vor:</p>
<p>Als du an der Uni angefangen hast, brauchtest du Geld. In den ersten Semestern hast du BaFöG bezogen, dann wurde es dir aber zu doof, jedes Semester aufs neue deine Kontoauszüge durchsehen zu lassen. Darum hast du im 5. Semester angefangen, in der Universitätsbibliothek zu arbeiten. Du hast Aufsicht geführt im Lesesaal, neue Bücher katalogisiert und irgendwann auch in der Ausleihe geholfen. Es war spannend, zum ersten Mal ins riesige Magazin zu gehen wo die Bücher nur nach Größe sortiert stehen, die richtigen zu finden, auf den Wagen zu packen und nach oben zu bringen. Dort dann wieder in Fächer sortieren und schließlich erleben, wie Menschen kommen, um diese Bücher abzuholen.<br />
Da war ein Professor, der kam jeden Tag. Er holte jeden Tag ein Buch ab. Immer nur eins und immer gegen 12. Als du ihn nach einigen Wochen <span id="more-1094"></span>gegen halb 1 in der Mensa gesehen hast, hast du verstanden, dass das ein Ritual war. Er holte sich ein Buch, ging damit in die Mensa, blätterte während des Essens darin und ging dann zurück an seinen Schreibtisch. Die Bücher brachten seine Aushilfen zurück, oft 20 Stück auf ein Mal.<br />
Da kam eine alte Dame immer viel zu spät mit ihren Büchern zurück. Die waren immer schon lange abgelaufen und sie hat sicherlich über 100 Euro Gebühren zahlen müssen. Bis du ihr erklärtest, dass sie sich ja auch per E-Mail auf das Ende der Leihfrist aufmerksam machen lassen könnte. Sie war begeistert und sagte: &#8220;Dann schicken Sie es doch bitte an schnupsimausihasi@gmail.com.&#8221; Sie merkte sich deinen Namen und immer wenn sie kam begrüßte sie dich freundlich mit deinem Namen und du dachtest: &#8220;Hallo schnupsimausihasi&#8221;.<br />
Tatsächlich fandest du die Arbeit in der Bibliothek interessant. Du lerntest schnell das System, nachdem Signaturen vergeben wurden, welche Bücher in die Lehrbuchsammlung gehörten und welche nicht und warum es von manchen Bücher fünf Exemplare aller Auflagen gab. Du hast auch gelernt, wo die Institutsbibliotheken auf dem Campus liegen, mit welchen anderen Bibliotheken Fernleihen gut klappen und wo sie anstrengend sind. Du lerntest neue Benutzerausweise zu bedrucken und freundlich aber bestimmt an ausstehende Gebühren zu erinnern. Du hast deine wöchentliche Stundenzahl aufstocken lassen und warst nun jeden Tag in der Bibliothek. Als du schon fast zwei Jahre dabei warst, durftest du ans Allerheiligste. Du bekamst einen Zugang zu dem System, mit dem die Erinnerungsmails an die Nutzenden verschickt wurden. Die meisten davon werden automatisiert verschickt, aber du konntest jeder zeit eingreifen und zum Beispiel schnupsimausihasi nur jede dritte Erinnerungsmail zukommen lassen, weil sie das System nur zu gut kannte. Hier konntest du auch ihre Daten einsehen.</p>
<p>Irgendwann saßt du an einem PC, mit dem Rücken zur Ausleihtheke und hast genau diese Erinnerungen bearbeitet, da lies dich eine Stimme zusammen zucken. Ein Mädchen brachte Bücher zurück, eine Kollegin kümmerte sich um sie und beim Klang der Stimme dieses Mädchens bist du zusammen gezuckt. Du trautest dich nicht, dich nach der schönen Stimme umzusehen, konntest sie nur Schemenhaft als Spiegelung auf deinem alten Bildschirm erkennen. Schnell war sie wieder weg.<br />
Du hast gelernt, Profile zu erkennen. Wenn jemand 10-12 Bücher innerhalb weniger Tage zum selben Thema auslieh, schrieb diese Person an einer Hausarbeit. Wenn es 5 Vormerkungen für dasselbe Buch gab, wurde das gerade in irgendeinem Seminar behandelt. Wenn jemand ungefähr 5 Bücher zu einem Thema auslieh und nach 3-6 Wochen zurück brachte und zu einem anderen Thema ähnlich viele Bücher auslieh, dann lernte diese Person für ihre Abschlussprüfungen.<br />
Dann kam das Mädchen wieder. Erst hast du sie nicht erkannt, weil sie nur lächelte, ihren Ausweis auf das Lesegerät legte und dich erwartungsvoll anschaute. Du hast zurück gelächelt, bist du zu den Fächern gegangen und hast ihre Bücher geholt. Du hast die Bücher ihrer Person zugeordnet und &#8220;Bitte&#8221; gesagt, als du ihr den Stapel über die Theke geschoben hast. &#8220;Danke.&#8221; Da war sie, die Stimme und du bist zusammen gezuckt. Sie hat gelächelt, die Bücher eingepackt und ist gegangen. &#8220;Tschüss&#8221;, hat sie gesagt und du konntest nur nicken. Du hast aus den großen Fenstern geschaut, ob sie draußen vorbei gehen würde, aber sie nahm eine andere Richtung.<br />
Du hast mit dir gerungen, im System ihre Daten nachzusehen, hast aber schließlich nach ihrem Namen geguckt. Den Namen hast du dir gemerkt. Sonst nichts. Wirklich nicht. Ich glaube dir.<br />
Nach vier Wochen war die Ausleihfrist für ihre Bücher abgelaufen und sie bekam automatisierte Erinnerungsmails. Nach fünf Wochen wurden die ersten Gebühren fällig. Nach sechs Wochen wurde sie wie alle vor ihr gesperrt und musste erst ihre Bücher zurück bringen, um neue ausleihen zu können. Nach acht Wochen rief sie an. Es war reiner Zufall, dass du abgehoben hast. Du bist schon bei der Begrüßung zusammen gezuckt und als sie ihren vollen Namen nannte noch Mal. Sie hätte sich verletzt und könne die Bücher erst in 10 Tagen zurück bringen. Sie entschuldigte sich und fragte, ob man die Gebühren aussetzen könnte, sie würde auch ein Attest bringen. Nicht nötig, du verstandst, das können wir schon machen, ja gern, dann bis dann. Du sahst sofort auf den Kalender. In 10 Tagen. Ok. Du würdest da sein.<br />
Als sie kam, humpelte sie ein bisschen, setzte das linke Bein nur sehr behutsam auf. Du hast gelächelt als sie kam, sie hat auch gelächelt und fing an, ihren Fall zu erklären, während sie die Bücher auspackte. Du hast sie nicht unterbrochen. Du wolltest ihr ja zuhören. Du hattest dir das alles sehr genau überlegt. Als sie fertig mit ihrer Erklärung war, lagen 11 Bücher vor dir auf dem Tisch und ihr Attest. &#8220;Danke, das Attest brauchen wir nicht. Ich war am Telefon als du angerufen hast und habe das alles geklärt. Geht es dir denn besser?&#8221; Danke ja, ungeschickt Handball gespielt, aber es geht schon wieder. Du loggst ihre Bücher zurück in das System und kassierst die Gebühren. Als du das Geld hast, sagst du: &#8220;Jetzt kannst du wieder Bücher ausleihen.&#8221; &#8211; &#8220;Prima, danke. Ich habe nämlich auch noch einiges zu tun.&#8221; Sie lächelte, Tschüss und ging. Ein Kollege machte dich darauf aufmerksam, dass du Nutzende Siezen sollst, auch wenn sie so alt sind wie du.<br />
Sie hatte Bücher über einen holländischen Autor und zur Geschichte Amsterdams ausgeliehen. Du liehst selbst einen Gedichtband vom selben Autor aus.<br />
Nach drei Wochen kam sie wieder. Du sahst sie schon durchs Fenster. Sie stellte ihr Rad draußen ab, schloss es an und kam herein. Sie lächelte dich an, legte ihren Ausweis aufs Lesegerät und du holtest ihre Bücher. 6 Werke zur Weimarer Klassik. Als sie mit den Büchern gehen wollte, sagtest du: &#8220;Viel Erfolg bei der Prüfung.&#8221; Sie drehte sich um, lächelte und sagte: &#8220;Danke.&#8221; stutzte aber dann und sagte: &#8220;Aber ich habe doch gar nicht erzählt, dass ich Prüfungen habe!?&#8221; Du wurdest rot, hast entschuldigend gelächelt und gesagt: &#8220;Naja, für eine Hausarbeit sind das zu wenig Bücher, oder?&#8221; &#8220;Stimmt.&#8221; Sie lächelte und ging. Das war knapp.<br />
So ging das vier Monat lang. Jedes Mal wenn sie Bücher zurück brachte und für eine neue Prüfung auslieh, fragtest du freundlich nach ihrem Bein, nach dem Verlauf der Prüfungen oder ihrem Rad und ob sie bei dem Wetter wirklich&#8230; Ein Mal kam sie und es war ein anderer Schalter mit einer Kollegin frei, sie wartete aber, bis du einen Jungen fertig bedient hattest und kam zu dir. Da wollte sie etwas zur Fernleihe wissen und du hast ihr alles erklärt und versprochen dafür zu sorgen, dass der Aufsatz schnell da sein würde &#8211; rechtzeitig zu ihrer letzten Prüfung.<br />
Dann setztest du dich sofort an den Rechner und hast dich um ihre Fernleihe gekümmert. Schon nach drei Tagen war der Aufsatz da. Aber du zögertest, ihr die Standardmail zustellen zu lassen. Ihre letzte Prüfung. Gut möglich, dass sie danach nie wieder kommen würde. Und ich glaube, da hast du noch ein bisschen nachgedacht und dann aber für deine Verhältnisse sehr schnell und sehr spontan gehandelt. Du hast die Mail losgeschickt und die Tackernadel mit der die von ihr gewünschten Kopien des Aufsatzes zusammengehalten wurden, geöffnet. Du hast auf einen Zettel geschrieben: &#8220;Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss. Wenn ich darf, würde ich Dich gerne wieder sehen.&#8221; Dann deinen Namen und deine Telefonnummer. Dann hast du den ganzen Aufsatz kopiert, damit die Kopien auf demselben Papier waren wie deine Botschaft und hast alles zusammen getackert. Als sie den Aufsatz abholen kam, warst du nicht da. Du hast nur am nächsten Tag gesehen, dass er weg war.<br />
Dann geschah mehrere Wochen nichts und du musstest dich selbst um deinen Abschluss kümmern und warst immer seltener in der Bibliothek.</p>
<p>Es war an einem deiner letzten Tage in der Universitätsbibliothek und kurz vor Weihnachten. Da kam sie noch Mal. Sie hatte zwei Bücher in der Hand und wartete wieder darauf, dass du Zeit für sie hättest, lies andere Wartende vor, um von dir bedient zu werden. Sie lächelte und legte die Bücher auf die Theke: &#8220;Die letzten, die zurück gehen.&#8221; Du lächeltest und nahmst das erste Buch, um anhand der Signatur das Buch wieder ins System einzugeben. &#8220;Das Buch ist nicht von uns. Solche Signaturen haben wir nicht.&#8221; &#8211; &#8220;Oh, ach so. Tschuldigung. Tschüss!&#8221; Sie nahm die Bücher und ging. Auf der Theke vor dir blieb ein Umschlag liegen, auf dem stand dein Name. Den hast du schnell eingesteckt, damit niemand etwas bemerkte. Du hast dann ruhig und konzentriert deine Schicht zu ende gemacht, deine Jacke genommen und bist an die frische Luft gegangen. Draußen, vor dem Gebäude, hast du den Umschlag geöffnet.<br />
Dann bist du in den CIP-Pool gegangen um sie dort zu treffen. Zu deiner Überraschung saß sie dort hinter der Theke. Dann habt ihr euch ein bisschen unbeholfen unterhalten und seid miteinander ausgegangen. Bei einem Spaziergang hat sie dir erklärt, dass du ihr auch aufgefallen warst und sie schon vor deinem Zettel wusste, wer du bist. Als Mitarbeiterin des CIP-Pools konnte sie einsehen, welche Studierenden Sonderrechte, wie etwa den Zugriff auf das Allerheiligste der Universitätsbibliothek, hatten. Damit war sie noch nicht ganz sicher gewesen, wer du warst, aber bei ihrem Anruf hattest du dich mit deinem Nachnamen gemeldet und den hatte sie sich gemerkt. Und dann wart ihr sehr lange zusammen.</p>
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		<title>100 Punkte</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:53:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir sitzen zu zweit in der Küche und ich öffne ein Päckchen, das gerade mit der Post gekommen ist. Darin liegen Gutscheine für Rabatte bei einem Reisevermittler, einer online-Drogerie und einer Datingplattform. &#8220;So ein Scheiß, wer braucht denn sowas?&#8221; murmle ich vor mich hin. Meine Mitbewohnerin: &#8220;Och du, es gibt viele Leute, die nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sitzen zu zweit in der Küche und ich öffne ein Päckchen, das gerade mit der Post gekommen ist. Darin liegen Gutscheine für Rabatte bei einem Reisevermittler, einer online-Drogerie und einer Datingplattform. &#8220;So ein Scheiß, wer braucht denn sowas?&#8221; murmle ich vor mich hin. Meine Mitbewohnerin: &#8220;Och du, es gibt viele Leute, die nicht die Zeit haben&#8230;&#8221;, sie schaut mich an, &#8220;&#8230;jemanden auf Twitter kennen zu lernen.&#8221;</p>
<p>100 Punkte für die Kandidatin.</p>
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		<title>aber was will man machen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schuehsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Blogpost (wenn der oder der oder der oder der es nicht schon getan haben) wird meinen Ruf ruinieren.* 
Bisher konnte ich jedem glaubhaft machen, dass ich Schuhe gar nicht so übermäßig spannend finde. Zumindest jedem, der noch nie mein Schuhregal gesehen hat. Streng genommen sind das dann auch gar nicht _alle_ meine und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blogpost (wenn <a href="http://schuehsch.net/2010/05/31/schuehchen/">der</a> oder <a href="http://schuehsch.net/2009/04/21/wir-mussen-nur-wollen/">der</a> oder <a href="http://schuehsch.net/2008/06/22/es-geht-doch-immer-nur-um-schuhe/">der</a> oder <a href="http://schuehsch.net/2006/04/13/schon-sowas/">der</a> es nicht schon getan haben) wird meinen Ruf ruinieren.* </p>
<p>Bisher konnte ich jedem glaubhaft machen, dass ich Schuhe gar nicht so übermäßig spannend finde. Zumindest jedem, der noch nie mein Schuhregal gesehen hat. Streng genommen sind das dann auch gar nicht _alle_ meine und es sieht nach viel mehr aus, als es sind, aber&#8230; Okok, ich komme da nicht mehr raus. Klappe zu, Affe tot. Ich interessiere mich für Schuhe. Hilfe, ich bin ein Klischee. Aber was will man machen.<br />
Eigentlich geht es hier aber gar nicht um Schuhe, sondern um den enorm hohen Grad um den Flatrates das Leben schöner machen können (oder so tun, als würden sie es&#8230; Sprach ich mal über den Fluch des Wissens, das einen alles, aber auch wirklich alles, relativieren lässt? Ist ja schrecklich!). Und ich hätte nun mal gern <a href="http://modenews.zalando.de/schuh-flatrate/">diese Schmalspur-Flatrate von Zalando</a>.</p>
<p><a href="http://i2.ztatic.de/large/A/D/AD1-fza-0396-04__default__4.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://i2.ztatic.de/large/A/D/AD1-fza-0396-04__default__4.jpg" title="Adidas Top Ten High Sleek" align="left" vspace="2" hspace="2" width="220" height="300" /></a><br />
Irgendwer/etwas flüstert mir zum Beispiel ein, dass es mein Leben erheblich beglücken würde, hätte ich <a href="http://www.zalando.de/adidas-top-ten-hi-sleek-sneaker-blau-ad1-fza-0396-04.html">schöne blaue Schuhe mit gelben Streifen, die hier zum Beispiel</a>. Pinke (andere!) habe ich schon, gelbe (ganz andere!) auch und grün ist schon länger kein Thema mehr, aber hey &#8211; blau! Vor allem in dieser knalligen Kombi. Kann man super zu allem und nichts tragen &#8211; mein persönliches Must-Have.</p>
<p>Und gerade von Adidas- von denen sollte ich eh viel mehr Schuhe haben, um endlich sicher zu wissen, welche Größe ich bei denen denn nun brauche. Da hatte ich nämlich mal ein Paar, das passte wirklich perfekt. Das waren aber auch in vielerlei Hinsicht die besten Schuhe I ever had, weil&#8230; Aber das ist ein anderes Thema und wäre nun wirklich ein schöner weiterer Beitrag für eine Serie.</p>
<p>*Oder das Eingeständnis einer längst existenten Serie sein.</p>
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		<title>Querstreifen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:06:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als der Winter zu tauen begann, forderte PayPal sie auf, Antworten auf Sicherheitsfragen zu hinterlegen. &#8220;Wie hieß ihr erster Mitbewohner?&#8221; Sie schluckte. Gab seinen Namen ein. Und musste tagelang an ihn denken.
Längsstreifen.
Schachbrettmuster.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Winter zu tauen begann, forderte PayPal sie auf, Antworten auf Sicherheitsfragen zu hinterlegen. &#8220;Wie hieß ihr erster Mitbewohner?&#8221; Sie schluckte. Gab seinen Namen ein. Und musste tagelang an ihn denken.</p>
<p><a href="http://schuehsch.net/2010/06/08/langsstreifen/">Längsstreifen.</a><br />
<a href="http://schuehsch.net/2009/07/23/schachbrettmuster/">Schachbrettmuster.</a></p>
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		<title>Längsstreifen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 21:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schuehsch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Duschvorhang]]></category>
		<category><![CDATA[Ornamente]]></category>
		<category><![CDATA[PET]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
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		<description><![CDATA[Er atmete tief durch. Er wusste schon, dass sie es war, noch bevor er auf das Display seines Mobiltelefons schaute oder sie ihren Namen sagte. Er hatte für all Anrufe und Nachrichten von ihr einen besonderen Klingelton eingestellt.
“Hallo, ich bin’s.” 
&#8220;Hallo, nett dass du zurück rufst&#8221;, sagte er ruhig und konzentriert. Feuchte Hände hatte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er atmete tief durch. Er wusste schon, dass sie es war, noch bevor er auf das Display seines Mobiltelefons schaute oder sie ihren Namen sagte. Er hatte für all Anrufe und Nachrichten von ihr einen besonderen Klingelton eingestellt.<br />
“Hallo, ich bin’s.” <span id="more-824"></span><br />
&#8220;Hallo, nett dass du zurück rufst&#8221;, sagte er ruhig und konzentriert. Feuchte Hände hatte er trotzdem. &#8220;Kannst Du mir beim Umzug helfen?&#8221;, fragte er und musste sich räuspern. Sie konnte. Zwei Stunden später war sie bei ihm. Unten im Hauseingang standen bereits Kartons als sie ankam. Er hatte sie nach dem Telefonat mit ihr voll gepackt und aus dem vierten Stock herunter getragen. Er stand neben den Kartons und reichte ihr eine Flasche Wasser, als sie aus dem Auto stieg. Ihm stand Schweiß auf der Stirn. Es war ein sehr warmer Spätherbst.<br />
Die Kartons waren in krakeliger Handschrift ordentlich beschriftet. &#8220;Ist da drinn, was drauf steht?&#8221; fragte sie stirnrunzelnd zur Begrüßung. Er bejahte. &#8220;Spießer!&#8221; Er streckte ihr die Zunge raus. Sie lachte. Die Sonne schien auf ihre Haare. Sie umarmten sich nicht. Sie trank Wasser aus der Flasche.<br />
Sie packten die Kartons in ihr Auto und gingen zusammen hoch in sein altes Zimmer. Die vollen Aschenbecher standen immer noch da, ebenso die PET-Flaschen. Wieder sagte sie nichts zur Unordnung und dem Gerümpel. Aber er kannte ihren Blick. &#8220;Die Flaschen bring ich zum Altglas, da kann sie sich dann ein Penner wegholen.&#8221;, erklärte er. Sie schaute ihn an. Sie lächelte. &#8220;Dafür, dass wir jetzt die letzten Kisten rüber fahren, steht hier noch ziemlich viel Kram.&#8221;, sagte sie. Sie nahm seinen kleinen Fernseher und trug ihn nach unten.<br />
Als sie zum zweiten Mal die Treppe hoch gingen, fragte er, wie ihr Tag war. Sie lachte verlegen. &#8220;Gut. Alles wie immer.&#8221; und einige Stufen weiter fragte sie: &#8220;Und bei dir?&#8221;, woraufhin er zu plappern anfing. In seinem Zimmer nahm sie einen Wäschekorb voller Bücher und er einen Müllsack mit Kleidern für die er keine andere Tasche hatte mit nach unten. Damit war ihr kleines Auto voll.<br />
&#8220;Du siehst gut aus.&#8221;, sagte sie als er ins Auto stieg. &#8220;Du auch.&#8221;, lächelte er. &#8220;Das liegt daran, dass ich nicht mehr rauche.&#8221; &#8220;Ach, das hast Du durchgehalten?&#8221; &#8220;Ja, seit bald drei Wochen. Man muss das einfach nur wollen.&#8221; Sie nickte stumm. Der Blick ihrer Augen veränderte sich.</p>
<p>&#8220;Hier&#8221;, er deutete auf einen Seiteneingang. Das Haus war frisch gestrichen. Auf einem Briefkasten im Hausflur klebte ein Pflaster auf das mit Kugelschreiber sein Name gekritzelt war. Die Fenster im Flur wurden offensichtlich regelmäßig geputzt. Sie sprang die Treppenstufen hoch. &#8220;Erster Stock!&#8221; rief er ihr nach. Vor der Tür wartete sie bis er aufgeschlossen hatte. Sie ging stumm durch die Wohnung und musterte jeden Raum eingehend. Im Wohnzimmer waren farbige Längsstreifen an der Wand und an der Schlafzimmerdecke über dem Bett Ornamente. An allen strategisch wichtigen Stellen ragten Kabel für Lampen aus Wände und Decken.<br />
In der Küche standen eine Waschmaschine, Einbauküche, Tisch und Stühle. Eine Glastür führte auf einen Balkon, zum Hinterhof raus. &#8220;Der Balkon hat zwar keine schöne Aussicht, aber um mal gemütlich ein Glas Rotwein zu trinken, ist er doch prima.&#8221; Sie schaute ihn an. &#8220;Seit wann trinkst du gemütlich Rotwein?&#8221;, fragte sie. &#8220;Es kommt immer auf die Gesellschaft an&#8221;, zwinkerte er ihr zu.<br />
&#8220;Das Bad ist halt nicht so toll.&#8221; Im schmalen langen Bad waren Badewanne, Waschbecken und WC. Der Raum war altmodisch grün gefliest, die Wände und die Decke darüber weiß gestrichen. &#8220;Naja&#8230; Der schwarze Fensterrahmen stört ein bisschen.&#8221;, sagte sie. Er blinzelte. &#8220;Das fand ich jetzt gar nicht. Aber die Fliesen mag ich nicht.&#8221; &#8220;Ach, den Style kann man übernehmen. Der Duschvorhang passt doch schon dazu.&#8221; &#8220;Hmm, ja, den wollte ich auch drinne lassen.&#8221;<br />
Im Wohnzimmer stand eine monströse Couch sowie Bett, Nachtschränke und Kleiderschrank im Schlafzimmer. Im letzten Raum drehte sie sich zu ihm um und sagte: &#8220;Ist ja alles schon eingerichtet. Woher hast du all die Möbel? Die habe ich noch nie bei dir gesehen.&#8221; &#8220;Die Couch ist ein Geschenk von einem Arbeitskollegen meiner Mutter, Tisch, Stühle und das Bett habe ich von der Vormieterin bekommen. Kühlschrank, Waschmaschine und den Kleiderschrank habe ich gekauft. Die Wände sind schön bemalt, nicht? Ich werde das so lassen.&#8221; Sie schaute ihn ernst an. Unter ihrem Blick legte er sich aufs Bett und sah an die verzierte Decke. Durch eine Handbewegung lud er sie ein, sich neben ihn zu legen. Sie blieb stehen und schaute. &#8220;Ja, hier werde ich es wohl eine Weile aushalten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Komm, wir gehen noch in den Keller. Ich habe ein Schloss für die Tür gekauft und will sehen, ob es passt. Kommst Du?&#8221; Im Keller lagerten noch Spiegel, eine Stereoanlage, Lampen und ein Fernseher. Sie räumten zusammen seinen Verschlag auf. &#8220;Ich geh noch etwas trinken, willst du auch?&#8221; &#8220;Nein danke, ich fahr heim.&#8221; Er nickte und begleitete sie zum Wagen. Sie stieg ein und fuhr. Er sah ihr nach und fühlte sich leer.</p>
<p><a href="http://schuehsch.net/2009/07/23/schachbrettmuster/">Schachbrettmuster.</a></p>
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		<title>schuehchen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schuehsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Du. hast. ja. keine. Ahnung.
Habe ein Geschenk bekommen. Ein schönes. Ein schönes Paar Schuhe. Highly customized, jungfräulich weiß und fast zu schade, um im Alltag getragen zu werden. True shoelove, ick sachet euch.
Das ist ein Paar möchtegern-Chucks, bemalt mit Acrylfarben und Permanentmarker. Leider sind die Schuhe ein bisschen groß, wären also eher mit dicken Socken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right"><em>Du. hast. ja. keine. Ahnung.</em></p>
<p>Habe ein Geschenk bekommen. Ein schönes. Ein schönes Paar Schuhe. <a href="http://nikomi.deviantart.com/#">Highly customized</a>, jungfräulich weiß und fast zu schade, um im Alltag getragen zu werden. True shoelove, ick sachet euch.<br />
Das ist ein Paar möchtegern-Chucks, bemalt mit Acrylfarben und Permanentmarker. Leider sind die Schuhe ein bisschen groß, wären also eher mit dicken Socken und Stulpen im Winter zu tragen. Aber natürlich keinesfalls bei Regen! Und auch nicht auf Rasen! Niemals auf Volksfesten! Vielleicht kaufe ich mir eine Vitrine und stelle sie da rein. Aber wehe, es wird jetzt nicht ordentlich Sommer!</p>
<div align="center"><a href="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0531_right.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0531_right.jpg" alt="Schuhe von rechts" width="350" height="266" /></a> <span id="more-948"></span></p>
<div align="center"><a href="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0531_left.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0531_left.jpg" alt="linker Schuh" width="350" height="266" /></a></p>
<div align="center"><a href="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0531_shoes.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0531_shoes.jpg" alt="Schuhe" width="350" height="266" /></a><br />
Hiermit bedanke ich mich nochmals überschwenglichststst bei der <a href="http://nikomi.deviantart.com/#">wunderbaren Gestalterin Leefje</a>.</div>
</div>
</div>
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		<title>&gt;&gt; Strecken</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schuehsch</dc:creator>
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Am Anfang waren es zwanzig Kilometer. Die waren die weitesten, ohne Führerschein und mit einer Zugverbindung, über die der Schalterbeamte lachen mußte. Später schmolz dieses Problem auf das kleinere, ein Auto aufzutreiben. Wenn sie einander nicht besuchten, telefonierten sie, oder sie schrieben sich Briefe und Karten. Sie liebten sich mit der ganzen Abgeklärtheit ihres Alters: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Am Anfang waren es zwanzig Kilometer. Die waren die weitesten, ohne Führerschein und mit einer Zugverbindung, über die der Schalterbeamte lachen mußte. Später schmolz dieses Problem auf das kleinere, ein Auto aufzutreiben. Wenn sie einander nicht besuchten, telefonierten sie, oder sie schrieben sich Briefe und Karten. Sie liebten sich mit der ganzen Abgeklärtheit ihres Alters: Laß uns einander nie, niemals zur Last fallen. Und dann strahlten sie.</p>
<p>Die Entfernung wuchs: Er studierte anderswo, da hielt es auch sie nicht, und sie vergrößerte den Abstand um einige hundert Kilometer. Sie verbrachten viel Zeit in Zügen und waren Paar am Wochenende. Aber nur, wenn du wirklich nichts anderes vorhast, ja?</p>
<p>Bald kam ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte, und er verließ das Land. Mein Freund ist in Amerika, sagte sie und glaubte es selbst fast nur, wenn sie die fremden Briefmarken sah. Achttausend Kilometer, sprach sie vor sich hin; frequent flyer. Am Telefon machten sie einander großzügig Angebote: Ich möchte dich nicht gefangen halten. Wenn du nicht mehr willst … Und dann reisten sie wieder. Zeit war zu knapp für Alltag; Tränen fielen nur beim Abschied oder kurz danach.</p>
<p>Nach zu vielen interkontinentalen Jahren wollte sie Wurzeln und eine Sprache, in der sie sich zuhause fühlte. Ihm dagegen stand die Welt offen, auf jedem Erdteil eine Tür, und eine Weile dachten sie, jedes für sich, an getrennte Wege.</p>
<p>Dann kam er doch nach Hause; noch auf der Reise war es, um sein neues Leben mit ihr ans alte anzuknüpfen. Aber den Husten, den er mitbrachte, hatte er nicht von der Klimaanlage im Flieger: das machte Entfernungen plötzlich gleichgültig. Ihre Zeit teilte sie nun in Arbeitsstunden und die bei ihm auf der Station. Die Prognose war gut, die Ärzte in Maßen zuversichtlich; ein so junger, kräftiger Mann … Er sagte: Wenn ich das gewußt hätte, ich hätte andere Prioritäten gesetzt. Sie sagte: Ich würde dich so gerne anfassen dürfen.</p>
<p>Als er starb, gab es keinen Abschied. Sie konnte ihn nicht einmal bis zur Tür begleiten. Bei seiner Beerdigung trug sie Weiß, um überhaupt etwas zu sehen; danach wartete sie eine Weile, ob sie ihm nicht doch noch folgen würde. Schließlich widmete sie sich wieder ihrem Leben. Strecken maß sie weiterhin in Kilometern, aber die Zeit war eine andere geworden, flüchtig, keineswegs mehr verläßlich oder gar berechenbar.</p>
<p>by lakritze
</p></blockquote>
<p><a href="http://lakritze.wordpress.com/2010/05/10/strecken/">Bei Lakritze habe ich diese Geschichte gelesen</a> (Danke) und stehe ihr berührt hilflos gegenüber. Wie wenn der Wecker klingelt und man schon vergessen hatte, dass man wird aufwachen müssen.<br />
Zeit ist immer gleich vorbei. Man hat sie, wenn man nur will und es gibt nichts, was wertvoller ist. Ohmeingott, was habe ich für eine Angst, das zu vergessen. Was mir diese Geschichte gibt, haben andere schon anders formuliert: &#8220;Mitunter läuft man Gefahr, sich selbst unähnlich zu werden.&#8221; Focus. Es gibt immer ein Ziel.</p>
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		<title>Flohmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 14:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schuehsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben unsere WG ausgemisstet (Frühjahrsputz!) und heute beim Flohmarkt am Schloss teilgenommen. Vielen Dank an alle, die gekommen sind und uns unterstützt haben!
Es ist erstaunlich, was man alles los wird. Exemplarisch einige Gruseligkeiten Schätze, die wir nicht verkauft haben.

Schwäne sind der Renner. Wir hatten (woher auch immer) mehrere in verschiedenen Ausführungen &#8211; alle weg.

Prinzessinnenkrönchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unsere WG ausgemisstet (Frühjahrsputz!) und heute beim Flohmarkt am Schloss teilgenommen. Vielen Dank an alle, die gekommen sind und uns unterstützt haben!<br />
Es ist erstaunlich, was man alles los wird. Exemplarisch einige <del>Gruseligkeiten</del> Schätze, die wir <del>nicht</del> verkauft haben.</p>
<div align="center"><a href="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0410schwan.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0410schwan.jpg" alt="Goldener Schwan" width="300" height="225" /></a><br />
Schwäne sind <span id="more-898"></span>der Renner. Wir hatten (woher auch immer) mehrere in verschiedenen Ausführungen &#8211; alle weg.<br />
<a href="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0410prinzessin.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0410prinzessin.jpg" alt="Prinzessinnenkrönchen" width="225" height="300" /></a><br />
Prinzessinnenkrönchen mit glücklichem Model &#8211; hätte ich ja auch gekauft ;)<br />
<a href="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0410froesche.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.schuehsch.net/wp-content/uploads/2010/0410froesche.jpg" alt="Frösche im Glas" width="225" height="300" /></a><br />
Frösche im Glas. &#8220;Kann man die essen? Wie Eier im Glas auch?&#8221; janeeisklar
</div>
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		<title>viel freie Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schuehsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ich arbeite Tag und Nächte.
Da bleibt mir viel freie Zeit.
Um ein Bild im Zimmer zu fragen, wie ihm die Arbeit gefällt,
um die Uhr zu fragen, ob sie müde ist,
und die Nacht, wie sie geschlafen hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div ALIGN=right>Ich arbeite Tag und Nächte.<br />
Da bleibt mir viel freie Zeit.<br />
Um ein Bild im Zimmer zu fragen, wie ihm die Arbeit gefällt,<br />
um die Uhr zu fragen, ob sie müde ist,<br />
und die Nacht, wie sie geschlafen hat.</div>
]]></content:encoded>
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