Ablage B
Manchmal sind Amerikanische Vorbilder gar nicht so schlecht. Sie sind zum Beispiel dann ganz ok, wenn Sie die Institutsbibliothek der Germanistik dazu bringen, bis 23 Uhr geöffnet zu haben. Die haben jetzt also an Werktagen von 9 bis 23 Uhr auf und Samstags von 10 bis 15 Uhr. Der Slogan dazu: “Lust auf Late-Night-Lesen?” Ich find’ das prima (naja, ob ich den Slogan mag, überleg ich mir noch ^^) und habe die verlängerten Öffnungszeiten sogar schon genutzt. Bezahlt wird das nicht von den ekligen Studiengebühren, die es hier jetzt gibt, nein, sondern von gaaaaaanz anderem Uni-Geld (wie mir eine Fachkraft versicherte) sondern es wird alles dadurch finanzierbar, dass ein studentisches Unternehmen damit beauftragt wurde, die Bibliothek zu beaufsichtigen. Bis 17 Uhr Führen die Leute Aufsicht, die schon immer Aufsicht geführt haben und danach dann die Angestellten irgendwelcher studentischen Subunternehemer. Ist also alles ganz, ganz toll (ich geh einfach mal davon aus, dass die genau so kompetent sind und mehr als 5 Euro die Stunde bekommen). Was auch niemand gedacht hätte: Die Germanistik-Institutsbibliothek ist als erste derart amerikanisch-fortschrittlich und die anderen ziehen jetzt so allmählich nach. Die Amerikanistik sind angeblich die nächsten. Na denn.



die infowiss-ib soll nun, wenns nach dem willen irgendwelcher ideenproduzenten geht, rund um die uhr aufhaben. hm von 4 std pro woche im ws06 (zugegeben etwas dürftig) auf 6 std pro woche im ss07 und nun 120std pro woche? hm naja durch eine tolle umfrage wurde nun festgestellt dass das kein mensch braucht. aber irgendwo müssn die gebühren ja hin und in der infowiss, hab ich mir sagen lassen, läuft das ganze anch dem motto: wir müssen das geld ausgebn bevor uns die sportwissenschaftler alles wegschnappen. ahja…
Hahahahaha, die Sportwissenschaftler, hahahahaha, hahaha, die sportwissenschaftler, hahahahahahaha!? Ich fass es nicht.
Man darf der Uni kein Geld geben, sonst spinnen die Römer noch mehr.