Von nackten chinesischen Crackhuren und Cinch-Steckern

Gutenachtgeschichten — schuehsch @ 7. January 2007, 20:46

Es gibt sie [immer] noch. Diese Momente, die alles bestätigen. Momente, die mich wissen lassen, dass alles richtig ist und richtig bleibt. Ohne Einschränkung. Ohne Wennundaber.
Einige Dinge sollten wir alle viel häufiger tun. Zum Beispiel wissen, dass wir das Richtige tun. Zum Beispiel jemanden lieben. Zum Beispiel sich einer Sache so sicher sein, dass man dafür den Kopf hinhält. Wir sollten alle an etwas glauben. Denn wenn man an etwas wirklich glaubt, ist man auch stark genug für all seine Träume. Wenn Du Angst hast, lass sie Dir nehmen oder nimm sie Dir selbst. Und dann lauf. Es gibt nichts, was man fürchten muss außer sich selbst. Wer, wenn nicht Du selbst, kann Dich bezwingen?
Diese Worte nach dem Konsum von Freiheit und dem Sehen von “Das Leben der Anderen” und “Good Will Hunting”.

4 Comments »

  1. Boah soviel Pathos. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass du trinkst! HiHi.

    Comment by andi — 7. January 2007 @ 22:28
  2. *grins* Du Russe!

    Comment by schuehsch — 7. January 2007 @ 22:41
  3. :-)))
    Dafür lieb ich dich!!!

    Comment by Sarah — 9. January 2007 @ 17:27
  4. Ui! Danke. Dann liebst DU mich doch tatsächlich dafür, dass ich ich bin. Welch Seligkeit.

    Comment by schuehsch — 9. January 2007 @ 17:32

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