shiny!

Links — schuehsch @ 17. November 2005, 14:49

The Entire Silmarillion Of J. R. R. Tolkien In One Thousand Words.
*loool*
UNGOLIANT: Want shiny.
MELKOR: Let’s go get shiny.
FEANOR: I’ve made more shiny!
VALAR: Good, ‘cos Melkor took ours. Can we have yours?
FEANOR: No! MY SHINIES! MINE!
VALAR: Aw, !&()!@&)!(&.
MELKOR: Got the shinies!
UNGOLIANT: Not enough shiny. Want more shiny!
MELKOR: You can’t have ‘em.
UNGOLIANT: Grar.
MELKOR: Eeek! *runs*
*muaha*

Mogelpackung

Gutenachtgeschichten — schuehsch @ , 02:32

Wer abschreibt, mogelt. Ich mogele: Ich war ein Stück denkendes Eis erzählt Charles Baudelaire in Die künstlichen Paradiese. Die Dichtung vom Haschisch. Manchmal ist das Leben so undurchsichtig, erzähle ich, dass man am besten jemanden fragt, der weiß wie’s läuft, weil er schon alles hinter sich hat. Charles ist tot, ich nicht und ich les grad für die Uni dieses eine Buch von ihm. Er rät mir weiter Ihr habt eure Persönlichkeit in alle vier Winde verstreut, und jetzt – wieviel Mühe kostet es euch jetzt, sie wieder zu sammeln und zu konzentrieren! Äh… Naja. Wobei Konzentration da schon noch was anderes ist. Will ich mich konzentrieren? Wäre das auszuhalten? Eigentlich nein. Meine Persönlichkeit ist vielleicht schizophren, aber sonst ganz gut beisammen. Entsetzliche Ehe des Menschen mit sich selbst! So hab ich das noch gar nicht gesehen…
Wenn man glaubt, man muss sterben, ist das schon die Widerlegung des Geglaubten. Wenn man tot wäre, könnte man nicht mehr denken. Wenn man denkt, es tut mehr weh, als man ertragen kann, ist auch dies eine Widerlegung des Gedachten. Denn wenn man es nicht mehr ertragen könnte, wäre man schon vergangen. Man könnte dann nicht mehr denken.
Außerdem birgt der Gedanke eine Selbstreflektion. Und wenn man die noch kann, ist der Schmerz nicht so groß, alsdass er die eigene Seele oder den Geist töten könnte. Mal ganz vom Erfahrungswert abgesehen, dass immer mehr geht. Es kann immer schlimmer kommen und man kann aber auch immer mehr ertragen. Alles wird gut. Erstehe auf aus deiner eigenen Ruine. Aus den Trümmern deiner Seele erbaue dir dein Haus, deine Burg, dein Schloss. Diese verrückte Halluzination gewährte mir ein Gefühl des Stolzes und erregte in mir ein inneres Wohlbehagen, das ich nicht schildern kann. Was aber meinen entsetzlichen Genuss noch steigert, war die Gewissheit, dass alle Anwesenden nichts von meiner Natur und meiner Überlegenheit über sie alle wussten. Warum auch. Es geht nicht um die anderen, es geht um dich.
Gerade in dieser Periode des Rausches tut sich ein neuer Scharfsinn, eine äußerste Wahrheit aller Sinne kund. Danke. Ich bin mein eigener Rausch. Und, um alles zu sagen: Ich sehe in diesen Kindereien etwas Verbrecherisches Eben. Aber Theatralik liebe ich trotzdem
Erhebende Träume

von gestern

Held des Tages — schuehsch @ , 02:09

Vorhin, da war’s rein uhrzeitlich gesehen noch ein anderes heute, als jetzt ist; aus jetztiger Sicht also gestern, da hab ich dem fuzzipuzzi versprochen, dass er Held des Tages wird. Also aus jetztiger Sicht, Held von gestern.
Ich hab nur leider vollkommen vergessen, warum. Vielleicht, weil er die Vorlage zur Zukunftswerkstatt so schnell bearbeitet hat? Oder weil er vielleicht morgen zwei Frauen abschleppt? Oder wegen des Witzes, den ich nicht lustig fand?
Vielleicht hat er auch gar nix gemacht und hatte Glück, weil er grad während meines Flashs mit mir telefonierte und ich so albern gewesen bin, dass ich alles toll fand, was er sagte…
Wie dem auch sei: Herzlichen Glückwunsch, fuzzipuzzi, du bist Held von gestern :p

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